Obrigheimer Kinderferienprogramm 2017

Schatzsuche im Kirstetter Tal mit der ideenSchmiede Obrigheim e.V.

Sonntag, 13. August 2017 13:00 bis ~19:00 Uhr

Auch in diesem Jahr luden die ideenSchmiede Obrigheim im Rahmen des Obrigheimer Ferienprogramms zur mittlerweile zehnte Schatzsuche ins Kirstetter Tal ein. 32 Schatzsucher waren für den Samstag, den 12. August gemeldet. Doch die Wettervorhersagen verhießen für den Samstag eher schlechtes Wetter, so dass wir noch am Freitag den Termin auf den Sonntag verschoben. Der Sonntag Morgen war dann alles andere als trocken, aber echte Schatzsucher sollte das letztendlich
auch nicht abschrecken. Als wir uns dann um 13:00 Uhr an der „Werkstatt“ hinter dem evangelischen Kindergarten trafen, hatte zumindest der Regen schon mal aufgehört und im Westen schien der Himmel heller zu werden. Nachdem sich dann insgesamt noch 16 von 32 Schatzsuchern eingefunden hatten, konnte die Schatzsuche beginnen: Von der „Werkstatt“ ging es 3 km in Richtung Westen ins Kirstetter Tal, wo an insgesamt 7 Zwischenstationen Hinweise auf das Versteckt des Schatzes des Neckarpiraten Quaddl zu suchen waren. Nach etwa zwei Stunden und mittlerweile sonnigem Wetter waren wir auf der Wiese im Kirstetter Tal bei obrigheims längster Seilbahn (116.5m) und der Riesenschaukel angekommen. Mit Hilfe der gesammelten Hinweise konnten die Schatzsucher dann auch bald die Schatztruhe aufspüren, bergen und den Inhalt – Waffeleis – untereinander aufteilen.
Jetzt war es an der Zeit die Seilbahn und die Riesenschaukel in Betrieb zu nehmen. Da auf der Wiese bereits Tische, Bänke und ein Grill aufgebaut waren und auch die ersten Eltern und Geschwister der Schatzsucher mit Verpflegung eintrafen, konnte bei feuchter Wiese aber schönstem Wetter jetzt auch gegrillt werden. Bis zum Ende der Veranstaltung, so gegen 19Uhr, standen die Seilbahn und die Riesenschaukel nicht mehr still.

 

Abbildung : Die Schatzsucher beim Steinschleuderschießen, einer der 7 Stationen auf dem Weg zum Schatz.

 

Die ideenSchmiede
Bernd Fritz, Dieter Guldner und Jochen Krieger